Kreative Sales-Ideen in der Corona-Krise: „Hamsterkrise bei HSE24 gelöst“

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„Unglaublich, aber wahr“ – das ist der Claim der neuen crossmedialen Kampagne von HSE24, die seit 15. April 2020 rund drei Wochen lang on air sein wird. Ein zentrales Kampagnenelement: Der neue selbstironische TV-Spot, in dem eine Frau herausfinden will, wo ihre Freundin das neue Kleid erworben hat. So vehement, dass sie droht, den Hamster der Freundin in einen Mixer zu werfen.

Eine skurrile Drohung, die selbstverständlich nicht in die Tat umgesetzt wurde. Weder ließ die Protagonistin den Hamster in den Mixer fallen, noch handelte es sich um ein echtes Tier. „Zur Darstellung der bewusst überzogenen Szene haben wir extra einen Hamster-Roboter eingesetzt“, versichert Sandra Rehm, Vorsitzende der Geschäftsführung von HSE24.

Zum Making-of mit Hamster „Hansi“ und seinem Animatronic-Double:

 

So aufmerksamkeitsstark der Spot anmutet, so fielen auch die Reaktionen auf Facebook aus. Der TV-Spot polarisierte. Unter den Reaktionen amüsierte Stimmen, aber auch wütende Tierschützer, die forderten, den Spot nicht mehr auszustrahlen.

Gemeinsam mit Jung von Matt/SAGA wurde quasi über Nacht eine Lösung produziert. Der Hamster „Hansi“ wurde durch ein Handy ersetzt. Dieser Vorschlag kam von Facebook-Usern. „Wir haben ihn aufgegriffen, sind damit in die Offensive gegangen und haben aus dem computeranimierten Protagonisten Hansi ein Handy gemacht“, erklärt Sandra Rehm. „So bleibt die selbstironische Storyline, welche uns wichtig war, erhalten, denn es könnte wieder etwas Geliebtes im Mixer enden.“

Nach dem Hochladen des neuen Films auf Facebook und YouTube am späten Freitag Abend, drehte sich die Stimmung sehr schnell. Ab Dienstag, 21. April 2020, wird der Spot auch im TV zu sehen sein. Jetzt steht das Handy der Kleid-Besitzerin im Fokus. Wie es diesem nach der Drohung der Freundin ergeht, sehen Shopping-Begeisterte im neuen TV-Spot: